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A1 // EFRE in NRW – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung in NRW 2014–2020

Ziel der Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung in NRW (EFRE in NRW) sind „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“. Aus dem EFRE sollen Projekte zur Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU, zur Förderung der Bestrebungen zur Verringerung der CO₂-Emissionen sowie der nachhaltigen Stadt- und Quartiersentwicklung bzw. Prävention realisiert werden.

Das Programm läuft von 2014 bis 2020.

Grundlage für alle geförderten Projekte ist das von der Europäischen Kommission genehmigte Operationelle Programm NRW 2014–2020 (OP EFRE in NRW). Dieses definiert vier inhaltliche Schwerpunkte bzw. Prioritätenachsen. Die vier Prioritätenachsen wiederum haben insgesamt 13 spezifische Ziele. Zu den jeweiligen spezifischen Zielen gehören Investitionsprioritäten und Maßnahmen. Hinzu kommen die beiden Querschnittsziele Gleichstellung und Nachhaltigkeit.

Schwerpunkte des OP EFRE NRW 2014–2020, vier Prioritäten mit 13 spezifischen Zielen, Relevanz für Unternehmen (schwarz) bzw. Kommunen (blau), Prozentwerte: Aufteilung des Gesamtbudgets auf die einzelnen Prioritätenachsen
Schwerpunkte des OP EFRE NRW 2014–2020, vier Prioritäten mit 13 spezifischen Zielen, Relevanz für Unternehmen (schwarz) bzw. Kommunen (blau), Prozentwerte: Aufteilung des Gesamtbudgets auf die einzelnen Prioritätenachsen

Das OP EFRE NRW gilt für gesamt Nordrhein-Westfalen.

Im Operationellen Programm NRW 2014-2020 (OP EFRE NRW) wird für jede Maßnahme der einzelnen Prioritätenachse bzw. Investitionspriorität benannt, wer Zuwendungen empfangen kann („Primäre Zuwendungsempfänger“ oder auch „Teilnahmeberechtigte“) und wer zur primären Zielgruppe gehört. Darüber hinaus können in einzelfallbezogenen Abstimmungen weitere Zuwendungsempfänger/-innen in Betracht kommen, soweit die Auswahlkriterien erfüllt sind und die Ziele und Zielgruppe entsprechend bedient werden. Landwirtschaftliche Betriebe können generell nicht gefördert werden.

Im Weiteren erfolgt eine Zusammenstellung der „Teilnahmeberechtigten“ nach Prioritätenachsen und Wettbewerben bzw. Projektaufrufen, wie sie aus den Broschüren und Flyern der bereits veröffentlichten einzelnen Leitmarktwettbewerbe, Projektaufrufe und sonstigen Programme zu entnehmen sind.

Prioritätenachse 1 „Innovation“

Teilnahmeberechtigte der Leitmarktwettbewerbe der Prioritätenachse 1 „Innovation“
Teilnahmeberechtigte der Leitmarktwettbewerbe der Prioritätenachse 1 „Innovation“

Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“

Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“
Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“

Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“

Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“
Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“

Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“

Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“
Teilnahmeberechtigte der Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“

Übergeordnete Projektaufrufe

Teilnahmeberechtigte übergreifender Projektaufrufe
Teilnahmeberechtigte übergreifender Projektaufrufe

Das Gesamtvolumen des OP EFRE NRW beträgt 2,4 Milliarden Euro, davon stammen 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel aus dem Programm „Wachstum und Beschäftigung“. Die gesamten 2,4 Milliarden Euro teilen sich wie folgt auf:

  • Prioritätenachse 1 „Innovation“: 931 Millionen Euro (davon werden 40 Millionen Euro für jeden Leitmarktwettbewerb bereitgestellt, d. h. 320 Millionen Euro für alle acht zusammen für die ersten beiden Einreichrunden mit jeweils zwei Einreichungsfristen)
  • Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“: 349 Millionen Euro
  • Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“: 582 Millionen Euro
  • Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“: 465 Millionen Euro

Hinzu kommen unterschiedlich hohe Kofinanzierungen durch das Land. Details sind den einzelnen Projektaufrufen bzw. Wettbewerben zu entnehmen.

Prioritätenachse 1 „Innovation“

Wettbewerbe in der Prioritätenachse 1 „Innovation“ richten sich an die acht Leitmärkte NRWs, von denen besondere Wachstums- und Beschäftigungseffekte zu erwarten sind. Basierend auf der Innovationsstrategie NRW sollen durch Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft innovative Vorhaben realisiert, umsetzungsorientierte Forschungsinfrastruktur gezielt ausgebaut und der Wissens- und Technologietransfer verbessert werden. Inhaltlich sieht dies wie folgt aus:

Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 1 „Innovation“
Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 1 „Innovation“

Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“

Durch Wettbewerbe und Aufrufe in der Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“ sollen der Mittelstand sowie wachstumsstarke Existenzgründungen unterstützt werden. Inhaltlich werden dabei folgende Punkte aufgegriffen:

Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“
Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“

Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“

Vorhaben in der Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“ sollen dazu führen, dass vor dem Hintergrund des Klimaschutzgesetzes NRW Pilot- und Modellvorhaben zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden sowie die Verbreitung klimaschonender Technologien und Nutzungsgewohnheiten unterstützt wird. Konkret wurden für solche Vorhaben die folgenden inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt:

Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“sowie die Verbreitung klimaschonender Technologien und Nutzungsgewohnheiten unterstützt wird. Konkret wurden für solche Vorhaben die folgenden inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt
Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 3 „Klimaschutz"

Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“

Projekte der Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“ sollen im Kontext kommunaler integrierter Konzepte stehen. Die Maßnahmen sollen einen Beitrag zur Präventionsstrategie des Landes NRW leisten und systematisch dem Niedergang von städtischen Quartieren und einer sozialen Ausgrenzung entgegenwirken. So stehen folgende Themen im Fokus:

Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“
Thematische Schwerpunkte der Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“

Übergeordnete Projektaufrufe

Darüber hinaus gibt es Aufrufe, die verschiedenen Prioritätenachsen zugeordnet werden können und somit einen achsenübergreifenden Charakter haben. Auch diese haben wesentliche thematische Schwerpunkte:

Thematische Schwerpunkte übergeordneter Projektaufrufe
Thematische Schwerpunkte übergeordneter Projektaufrufe

Auswahl von Projektvorhaben im Rahmen des OP EFRE in NRW

Damit Projektvorhaben konkret die oben genannten Ziele aufgreifen, hat das Land NRW entsprechende Wettbewerbe und Aufrufe geschaffen. Hinzu kommen Vergaben. All diese orientieren sich thematisch an den vier Prioritätenachsen. Sie sind das zentrale Instrument zur Auswahl von qualitativ hochwertigen Projektvorhaben, da nur solche Projekte gefördert werden sollen, die helfen, die formulierten Ziele des OP EFRE in NRW zu erreichen („Bestenauswahl“).

In besonderen Fällen gibt es zudem kriteriengesteuerte Einzelfallentscheidungen, welche aus den einzelnen spezifischen Zielen abgeleitet werden.

Auswahl von Projektvorhaben im Rahmen des OP EFRE in NRW
Auswahl von Projektvorhaben im Rahmen des OP EFRE in NRW

Förderempfehlungen

Die aus dem Projektauswahlverfahren hervorgegangenen Projekte erhalten eine Förderempfehlung durch das jeweilige Gutachtergremium in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien und ausgewählten Institutionen bzw. durch die Staatssekretärskonferenz oder ein von ihr beauftragtes Gremium. Die Förderentscheidung trifft entweder die Verwaltungsbehörde oder eine von ihr beauftragte zwischengeschaltete Stelle.

Das OP EFRE in NRW ist Teil eines integrierten Einsatzes der Europäischen Strukturfonds EFRE, ESF und ELER. Häufig sind die angestrebten Ziele nur durch einen kombinierten Einsatz des EFRE, des ESF und / oder des ELER zu erreichen. Wo immer es möglich ist, sollen daher die drei Fonds miteinander kombiniert werden („integrierter Ansatz“). Beispiele sind die gemeinsamen Aufrufe der Programme des EFRE, des ELER und des ESF zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung („Starke Quartiere – starke Menschen“) oder der gemeinsame Aufruf der Programme des ESF und des EFRE zur Initiative der Fachkräftesicherung des Landes Nordrhein-Westfalen („Fachkräfte.NRW“).

Die Europäische Union stellt für den EFRE maximal 50 % der Projektkosten zur Verfügung. Hinzu kommen die durch das Land NRW oder den Bund zur Verfügung gestellten Mittel. Es verbleibt ein vom Projektträger zu leistender Eigenanteil, der je nach Vorhaben variiert. Bei bestimmten Haushaltsrahmenbedingungen kann der Eigenanteil einer Kommune auf 10 bis 20 % reduziert werden. Eigenanteile können z. B. durch Dritte (Mittel des Landes, des Bundes oder von Privaten), durch zweckgebundene Spenden, ehrenamtliches Engagement oder eigene Personalaufwendungen weiter reduziert oder auch vollständig übernommen werden. Details sind den einzelnen Projektaufrufen bzw. Wettbewerben zu entnehmen. Die Dezernate 34 der zuständigen Bezirksregierungen beraten zu den Einzelheiten.

Für die Verwaltung und Gesamtkoordination des OP EFRE NRW ist die EFRE-Verwaltungsbehörde im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEIMH NRW) zuständig.
MWEIMH NRW

Ausführliche Informationen zum Programm EFRE.NRW sowie zu den Leitmarktwettbewerben und Projektaufrufen finden sich unter
www.efre.nrw.de

Leitmarktwettbewerbe der Prioritätenachse 1 und Klimaschutzwettbewerbe der Prioritätenachse 3

Die LeitmarktAgentur.NRW im Forschungszentrum Jülich ist im Auftrag der Landesregierung zentrale Ansprechpartnerin für die Leitmarktwettbewerbe der Prioritätenachse 1 „Innovation“:

  • CreateMedia.NRW
  • EnergieUmweltwirtschaft.NRW
  • NeueWerkstoffe.NRW
  • Gesundheit.NRW
  • Produktion.NRW
  • MobilitätLogistik.NRW
  • LifeSciences.NRW
  • IKT.NRW

 sowie für die Klimaschutzwettbewerbe der Prioritätenachse 3:

  • ErneuerbareEnergien.NRW
  • EnergieeffizienzUnternehmen.NRW
  • EnergieeffizienzRegion.NRW

Sie übernimmt u. a. die organisatorische Durchführung der Leitmarktwettbewerbe, die Beratung von am Wettbewerb Teilnehmenden (auch bei der Frage, in welchen Leitmarktwettbewerb ein Vorhaben passt) sowie die Entgegennahme der Wettbewerbsbeiträge.
LeitmarktAgentur.NRW

Unabhängige Gutachtergremien beraten die eingegangenen Beiträge auf Grundlage veröffentlichter Auswahlkriterien. Die Gutachtergremien sind fachlich breit besetzt. Zu ihnen können beispielsweise Vertreter/-innen aus Verwaltungsbehörden, den Fachreferaten der Ministerien oder den Bezirksregierungen zählen, ebenso wie Sachverständige aus Unternehmen, Instituten oder Universitäten.

Das Gremium spricht eine Förderempfehlung aus, auf deren Grundlage die LeitmarktAgentur.NRW die besten Projektbeiträge zur Antragstellung auffordert und die Antragsbearbeitung übernimmt. Nach positiver Antragsprüfung erfolgt dann die Bewilligung der Projekte durch die LeitmarktAgentur.NRW. Auch die wissenschaftliche und administrative Projektbegleitung sowie die Prüfung und Auszahlung von Fördermitteln zählt zum Aufgabenspektrum. Nach Abschluss der Vorhaben werden Schlussberichte geprüft und die Verwertungsphase wird begleitet.

Projektaufrufe bzw. Wettbewerbe der Prioritätenachsen 1 bis 4

Für Projekte im Rahmen der Prioritätenachsen 1 bis 4 gibt es die Bezirksregierungen sowie unterschiedliche fachliche Beraterstellen. Die Kontaktdaten sind den jeweiligen Programmaufrufen bzw. Wettbewerben zu entnehmen (siehe unten: Dokumente zum Download). Die Beraterstellen sprechen in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Ministerium und in Einzelfällen durch Befassung in einem Gutachtergremium eine Empfehlung zur Förderung aus. Diese zur Förderung vorgeschlagenen Projekte müssen dann ihre prüffähigen Antragsunterlagen innerhalb einer bestimmten Frist bei der zuständigen Bezirksregierung (Dezernat 34) einreichen bzw. sich dort beraten lassen. Die zuständigen Bezirksregierungen sind die Bewilligungsbehörden. Sie beraten zudem auch zu den Einzelheiten der Kofinanzierung.
Bezirksregierung Münster
Bezirksregierung Arnsberg
Bezirksregierung Düsseldorf

Prioritätenachse 1 „Innovation“:

 Prioritätenachse 2 „Mittelstandsförderung“:

 Prioritätenachse 3 „Klimaschutz“:

 Prioritätenachse 4 „Stadt- und Quartiersentwicklung / Prävention“:

 Übergeordnet:

  • Projektaufruf „Regio.NRW“
    Projektträger ETN in Jülich begleitet federführend die Aufstellung der integrierten Handlungskonzepte und bezieht die zuständige(n) Bezirksregierung(en) ein
Übersicht der zuständigen Anlaufstellen für den EFRE in NRW

Übersicht

Zusammenstellung des RVR aus den veröffentlichten Broschüren und/oder Flyern zu den jeweiligen Projektaufrufen, Wettbewerben und sonstigen Programmen
Stand: 20. Juni 2017

Aktuell laufende Wettbewerbe und Projektaufrufe

Wettbewerbsaufruf, Teilnahmeunterlagen sowie weiterführende Informationen unter www.leitmarktagentur.nrw oder www.efre.nrw.de
Anlagen, Formblätter und Basisdokumente unter www.efre.nrw.de
Weitere Unterlagen unter www.fachkraefte.nrw.de
Gemeinsamer Aufruf der Programme des EFRE, des ELER und des ESF (2014–2020) zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung - Integrierte Handlungskonzepte können fortlaufend eingereicht werden.
Zusammenstellung der nordrhein-westfälische Landesregierung mit ergänzende Förderprogrammen, Finanzhilfen und Unterstützungsangebote für eine nachhaltige Erneuerung von strukturschwachen, sozial benachteiligten und imagebelasteten Stadtquartieren und Ortsteilen in NRW
Antragsunterlagen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung

Grundlagendokumente

Zusammenstellung der nordrhein-westfälische Landesregierung mit ergänzende Förderprogrammen, Finanzhilfen und Unterstützungsangebote für eine nachhaltige Erneuerung von strukturschwachen, sozial benachteiligten und imagebelasteten Stadtquartieren und Ortsteilen in NRW
Factsheet des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, 01.09.2014
Veröffentlichung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen
veröffentlicht im Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2014 Nr. 33 vom 28.11.2014
Veröffentlichung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, 18.03.2014
Broschüre des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (Stand 11/ 2013)